Eiweißpulvertest
In Anlehnung an die Versuche von R. Hüttenrauch und S. Fricke, Bereich Forschung und Entwicklung des VEB Jenapharm, in der Zeitschrift „Naturwissenschaften 74, S. 339 – 340 (1987) wurde Levitiertes bzw. Leitungswasser hinsichtlich der Lösungseigenschaften von Eiweißpulver untersucht.
Die Durchführung der Untersuchung nahm Herr Dr. Plasser vom Institut für Lebensmittel und Wasseranalytik Nürnberg (eurofins) vor.

A Leitungswasser
B Leitungswasser mit einem Haushalts-Wasserwirbler behandelt
C Levitiertes Leitungswasser aus der originalen Levita-Anlage®
Alle Proben hatten die gleiche Temperatur. Auf die Wasseroberfläche wurden jeweils ca. 0,6 g Eiweißpulver gegeben. Das Verhalten wurde beobachtet. Die Eiweißkügelchen begannen unterschiedlich abzusinken und zu agglomerisieren.
Bei den Proben A und B setzte das Absinken vereinzelter Eiweißkügelchen nach 3 Minuten sehr schwach ein. Einzelne Partikel ereichten nach ca.
5 Minuten den Glasboden. Der Bodensatz nach 30 Minuten war sehr schwach.
Beim Levitierten Wasser begannen die Eiweißkügelchen zeitlich um ca. 1,5 Minuten eher zu sinken. Anschließend setzte ein verstärktes Absinken über den ganzen Querschnitt ein. Die ersten Teilchen erreichten den Glasboden nach 4 Minuten. Die Dichte der Partikelverteilung nahm im folgenden Verlauf sehr stark zu. Es sammelte sich ein vollständiger Bodensatz nach ca. 30 Minuten an.