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Wasserwerkstatt Parras: Versuch mit Beton

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Versuch mit Beton

Ausgangspunkt der realen Umsetzung der Levitationstechnologie war die Herstellung eines kolloidalen Zementleims ohne jegliche Zusatzstoffe. Dazu wurde ein sog. Kolloidator zur Herstellung eines Feststoff-Flüssigkeits-Gemisches verwendet. Die Ergebnisse waren sehr positiv, wie man im Buch „Levitiertes Wasser in Forschung und Anwendung“ ab Seite 35 nachlesen kann.

Raster-Elektronik-Mikroskopaufnahmen:


mit Levitiertem Wasser hergestellter Zementstein


mit Leitungswasser hergestellter Zementstein


Bei diesem Verbiegungsversuch zeigte sich eindrucksvoll die hohe Biegezugfestigkeit der Kolloidzementbeschichtung

Während Hacheney wie erwähnt für seine Feststoff-Flüssigkeitsgemische einen Kolloidator verwendete, kamen zwei Kaufbeurer Gymnasiasten auf die verwegene Idee, den Beton einfach mit Levitiertem Wasser aus der originalen Levita-Anlage® anzurühren. Auf ihrem Schulweg kamen die beiden immer an der Wasserwerkstatt von Bärbel und Max Ledermann vorbei. Neugierig, was sich unter dem Begriff „Levitiertes Wasser“ verbirgt, beschlossen die beiden Schüler eigene Experimente zu machen. Drei Tage lang haben sie betoniert, zwei Tage lang den Beton gebrochen und gebogen. Ihr Resultat: Mit Levitiertem Wasser hergestellter Beton ist haftfähiger, zäher und hält stärkeren Druck aus. Im Februar 1996 erhielten der damals 13-jährige Christoph Guggenberger und der 14-jährige Martin Batzer dafür einen ersten Platz im Regionalwettbewerb „Jugend forscht“ in Augsburg.

Die Wasserwerkstatt Nürnberg hat im Jahre 2001 mit handelsüblichem Fertigmörtel nach DIN 1053, Mörtelgruppe III und unterschiedlichen Wässern unter identischen Bedingungen Zementproben angefertigt.

Verwendet wurde unbehandeltes Leitungswasser (Serie1), Wasser aus einem Haushalts-Wasserverwirbler (Serie 3) und Levitiertes Wasser aus der originalen Levita-Anlage® (Serie 2).

Die Proben wurden beim Materialprüfungsamt der Landesgewerbeanstalt Nürnberg nach den standardisierten Methoden auf Biegezug- und Druckfestigkeit untersucht.

Im Prüfbericht wurde Serie 2 mit einer ca. 28% höheren Druckfestigkeit gegenüber dem Referenzwasser und dem Wasser der Serie 3 ermittelt, die Biegezugfestigkeit der Serie 2 erhöhte sich um 18% gegenüber den Proben der Serien 1 und 3.

Zitat aus dem Prüfbericht: „… Die ermittelten Ergebnisse lassen den Schluss zu, dass es sich bei Serie 2 um eine veränderte Mischung im Vergleich zu Serie 1 und 3 handelt…“

Für uns sind gerade die Ergebnisse der Betonversuche maßgebliche Merkmale für die veränderte Wasserqualität. Nach unserem heutigen Kenntnisstand vermag dies bisher nur die originale Levita-Anlage ® zu vollbringen!